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Ruinen von St. Paul

Was heute Ruinen der Kathedrale von St. Paul genannt wird, war einst die Fassade der Kirche der Mutter Gottes. Jesuiten erbauten das Gotteshaus mit angrenzendem Kolleg zwischen 1602 und 1640. Im Jahre 1835 zerstörte ein Feuer die Gebäude. Durch ihre Lage oberhalb der Stadt erinnert die Kathedrale an die Akropolis. Die archäologischen Überreste des alten St. Paul Kollegs bezeugen, dass hier die erste Universität westlichen Stils im Fernen Osten mit großem akademischen Angebot errichtet worden war. Die erhaltene Fassade ist heute symbolisches Eingangstor zur Stadt.